Nach Oben

Produktentwicklung auf fruchtbarem Boden

Produktentwicklung
auf fruchtbarem Boden

Der Entstehungsprozess für ein Produkt lässt sich schematisch in 3 Phasen teilen:

  1. In der ersten Phase wird die Produktentwicklung initialisiert. Das Produkt existiert anfangs nur als gedankliches Modell.

  2. In der zweiten Phase baut das System-Design die Struktur für das Produkt auf und entwickelt die Grundlage für die konkrete Umsetzung. Es entsteht ein konzeptionelles Modell.

  3. In der dritten Phase wird das Produkt immer weiter konkretisiert, so dass es letztendlich an den Kunden verkauft werden kann. Es liegt ein reales Modell in unterschiedlichen Reifegraden vor.



In der Praxis können wir beobachten, dass sich viele Menschen in der ersten und dritten Phase am wohlsten fühlen und die darin enthaltenen Tätigkeiten gern und engagiert ausführen. Die Ursache liegt darin, dass sowohl kreative Prozesse als auch konkrete Handlungen ein hohes Maß an Erfüllung erzeugen.

Anders sieht es in der der zweiten Phase aus, in der das konzeptionelle Modell entsteht. Hier werden Pläne und Spezifikationen erstellt, Regelwerke studiert, Abnahmen vorbereitet.

Da dieser Bereich nicht viele Elemente aus der Alltagserfahrung enthält, ist es für Außenstehenden oft nicht abschätzbar, welchen Nutzen die Arbeitsergebnisse für den Produktlebenszyklus haben.

Kein Wunder also, wenn ein qualifiziertes System-Design gern vermieden, umgangen oder unterlaufen wird. Da helfen auch Prozessanweisungen nach ISO 9001 nicht viel.

Gutes System-Design ...

... ist jedoch ein äußerst fruchtbarer Boden, denn hier wird die Grundlage für eine zügige und erfolgreiche Realisierung gelegt:

  • Die Anforderungen unter Kontrolle halten:
    Erst wenn die Eigenschaften eines Systems methodisch geklärt sind, haben Sie die Gewissheit, dass der Projektinhalt in vollem Umfang beschrieben ist. Verborgene Lücken oder Widersprüche in der Aufgabenstellung werden frühzeitig entdeckt und können einfach behoben werden.

  • Die richtigen Design-Entscheidungen treffen:
    Durch eine strukturierte Vorgehensweise können Sie auch für komplexe Systeme handhabbare Lösungskonzepte entwickeln. Das vermeidet teure und langwierige Änderungsvorgänge in der Konstruktions- oder Testphase.

  • Die Arbeitspakete passend verteilen:
    Durch festgelegte Schnittstellen und Funktionsmodule können Sie die Systementwicklung in unterschiedlichen Fachabteilungen parallel betreiben oder externe Partner beauftragen.

  • Eine gute Strategie für die Produktfreigabe entwickeln:
    Bewerten Sie mit wenig Aufwand die laufenden Arbeitsergebnisse und nutzen Sie die Erkenntnisse für den weiteren Fortschritt in der Produktentwicklung.

Der unmittelbare Vorteil:

Sie erreichen das vereinbarte Projektziel mit weniger Aufwand in kürzerer Zeit!

Der Wert der zweiten Phase geht weit über eine nur begleitende Rolle in dem Gesamtprozess hinaus: Hier werden alle Unterlagen für einen effizienten Projektverlauf erarbeitet, verteilt und archiviert. Denn nur wenn auch die Zusammenhänge in der Produktentwicklung mit wenig Aufwand verfügbar und nachvollziehbar sind, ist eine leistungsfähige und flexible Grundlage für eine kontinuierliche Weiterentwicklung gesichert.

Unser operativer Werkzeugkasten ist gut gefüllt und bietet eine Vielzahl von bekannten und besonderen Methoden und Informationen an.

Wir setzen System-Design so systematisch ein, dass es für Ihre Aufgabe optimal wirksam wird.